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25.09.2017

Kontinenz? Ja, bitte!
Diagnose Analfistel. Viele Betroffene haben Angst vor den möglichen Folgen eines Eingriffs. Entscheidend für den Erhalt der Kontinenz ist, dass ...

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Den “Fuchsbau” von innen stilllegen
Im Interview: Dr. med. Hartmut Lorenz, Facharzt für Gefäß- und Visceralchirurgie und Proktologe sowie leitender Arzt der Praxisklinik Veno...

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Kölner Arzt entwickelte FiLaC®
Bis ins Jahr 2009 waren Analfisteln für die Betroffenen sehr unangenehm, die Operation und Rekonvaleszenz sehr schmerzhaft, Heilungserfolge ausgespro...

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Analfisteln – minimal-invasiv behandeln


Eine Analfistel ist ein unnatürlicher Gang zwischen Darm und der Hautoberfläche am Gesäß. Analfisteln entstehen meist als Folge eines Abszesses (umkapselte Eiteransammlung), der sich spontan geöffnet hat. Seltener sind sie die Folge einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung.

Schonendes Verfahren
Das  Laserverfahren FiLaC® gibt dem behandelnden Proktologen bzw. Chirurgen eine neue schonende Behandlungsalternative an die Hand. Die Behandlung ist nahezu schmerzfrei und die Rekonvaleszenz spürbar kürzer als bei herkömmlichen chirurgischen Verfahren.


Analfisteln sind nicht mit krankhaft vergrößerten Hämorrhoiden zu verwechseln, wenn auch ebenso unangenehm. Zum Thema Hämorrhoiden siehe www.info-haemorrhoiden.de/de/.